09.10.2008
Was am anfang geschah… habe ich leider nicht mehr im kopf. hätte ich es sofort aufgeschrieben, hätte ich jenes zweite nicht mehr geträumt. Also fangen wir mittendrin an:
Es ging um eine Gruppe und ein Mädchen, dass eigentlich zu jener Gruppe gehörte.
Dieses Mädchen wurde von ihrer Gruppe ausgegrenzt und war nun gegenüber jenen flusses, auf dessen anderer Seite ihre Freunde lebten. Sie durfte nicht hinüber, aber die Freunde hätten gedurft, wussten dies aber nicht. Versuchten es aber nicht einmal. Auf einmal fing ihr geliebter an, mit anderen Weibern rumzumachen. Sie aber störte es nicht.
Oh, und die Sache mit dem Fluss war komisch.
Direkt drei Schritte von denen weg war ne brücke die über den fluss führte. Und doch, einmal sind ein paar von denen zu ihr rüber – auf eine andere, weitere Route…
Dann kam der Traum zu nem Schluss und ich träumte, dass ich mit dem Björn wo war, und da war noch wer und ich hab den andern beim streichen abgelöst. Es war … keine Wand oder sowas. Aber ich weiß, das das Streichen dieses Dings extrem schwer war. Die Farbe war übrigens so ein Orange, das im Laufe des Traums zu einem Gelb-Orange wurde. Hooray! <3
Was ich zuletzt Träumte, war folgendes: Ich bin im Auto gesessen, meine Mutter wollte irgendwo schnell was einkaufen, und ich setzte mich ans Steuer um das Auto umzuparken. Bin aber dennoch weitergefahren, bis ich gemerkt hab, dass mich meine Mutter hier nicht finden würde. Daraufhin bin ich rückwärts zurückgefahren, da ich nicht wenden konnte (die Straße war zu schmal).
Dann war Nato! Ich war eigentlich nur da, weil jemand gute Überredenskünste hatte. Dann war ich beim Essen und wollte mich zu Daen und jenen setzen, die noch bei ihm saßen, als jemand sich einfach auf den Stuhl setzte, auf den ich mich setzen wollte. Ohne groß Rumzuzetern hab ich mir einen Stuhl vom Nachbartisch genommen. Ich war grad in ziemlich guter Stimmung, weil die Nato für mich bisher anscheinend besser lief, als ich gedacht hatte. Dann frage Daen mich, ob ich am Gala-Abend nicht die Tage zusammenfassen wollte. Und erst verstand ich nicht, wie er das meinte und er erklärte es mir. Klar, ich sagte zu. Dann ging ich nach Oben. Die Nato fand in diesem Traum erneut ganz woanders statt. Es war eine Art Herberge wo noch ein paar andere Grüppchen von Leuten ihre Zimmer gemietet hatten.
Der letzte Tag kam und ich ging zusammen mit ein paar weiteren Personen in den Raum, wo der Gala-Abend stattfinden sollte. Einige von uns mussten stehen, sie standen am Rande des Raums. An jenem Rande schlich ich mich vorbei und wusste nichtmehr,wo ichstehen kann, ohne jemandem oder gar mir selbst die Sicht zu stehlen. Es waren so wenig Möglichkeiten, einen Problemlosen und übersichtlichen Platz zu ergattern!
Dennoch… letzten Endes… bin ich aufgewacht. Einfach so. Vielen Dank für euer Interesse, werte Leser. *verbeug*