Archiv für Oktober, 2008

12.10.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am Oktober 12, 2008 von Ronja

Einer der verrückteten ever.

Es begann in der Schule.

Anwesende Personen, neben mir: Personen aus meiner jetzigen Schulklasse, Personen aus der Realschulklasse und Personen aus der damaligen Parallelklasse.

Ich saß dann irgendwo zwischen Zweien, als es zur Pause schellte. Daraufhin bin ich raus, und als ich wieder reinkam, waren zwei Tische aus der Reihe weg, und ich hab mich, wenn auch ungern, woanders hingesetzt.

Die Lehrerin, die ich nun hatte, redete übers Rauchen und immer die an, die Nichtraucher waren – in der festen Überzeugung, dass wir alle Raucher sind.

Dann gab sie eine Rolle Tabak rum und jeder, der wollte, sollte mal einen Zug nehmen. Die Rolle hatte die Form eines mathematischen Zylinders, mit einem Durchmesser von… 3,5cm, aber wirklich gebrannt hat nur in der Mitte der Durchmesser von einem einzigen Centimeter. Es war diese art Tabak, den man in selbst-gedrehte Zigaretten macht.

Die Nichtraucher gaben diese Rolle gleich weiter, auch mein Sitznachbar, der rechts von mir saß, gab sie ohne weiteres an mich weiter, und ich tat es ihm gleich, da ich selber nun einmal Nichtraucher bin. Die Person links von mir zog dran, da war der brennende Tabak alle und man konnte durchsehen, wie durch eine Röhre hindurch.

Als ich dann von der Schule nach Hause kam, öffnete ich zunächst den Briefkasten. Da meine Oma nicht da war, war die Post noch drin. Darunter so eine Trauer-Beileids-Postkarte, wo drin verkündet wurde, das ich an diesem Tag gestorben bin. Jedoch war ich der festen Überzeugung, noch zu leben, da ich nun einmal noch atmete, dachte, handelte und aus Fleisch und Blut bestand.

Ich zerriss die Postkarte und lief zu einer Klassenkameradin und Freundin (Memo an mich: Anne). Irgendwie hatte ich das Gefühl, nicht die einzige zu sein, die so eine Mitteilung über sich erhalten hat. Tatsächlich leerte gerade deren kleine Schwester den Briefkasten und tatsächlich befand sich eine Karte darin, die besagte, dass diese Freundin an jenem Tag gestorben sei. Ich sagte zu der kleinen Schwester, dass ihre Schwester noch lebte, da ich sie ja noch an dem Tag in der Schule gesehen habe. Wir gingen hinein, sie legte die Post auf den Tisch und verließ das Haus wieder. Woraufhin auch ich ging und deren Tür von aussen abschloss, da sie sonst nicht richtig zu ging.

Ich wollte wieder nach Hause gehen, auf einem anderen Weg, wo ich drei traf, die in diesem Traum in meiner Klasse saßen und eigentlich nur mit mir auf die Realschule gingen. ich unterhielt mich mit einer von den dreien, sie hat wohl auch so eine Karte gekriegt, der eine auch, der andere… nunja, das sollte ich noch erfahren. Denn ich teilte mir den Weg mit ihm und unterhielt mich mit ihm über diese Tatsache.

Da erzählte er, dass er eine Uhr hat, die schon immer einen leichten Tick weg hatte, da sie nicht richtig lief. Und an heutigen Tag wäre sie komplett durchgedreht. Er meinte, das wäre ein Zeichen, dass wir eben in anderer Form auch gekriegt haben.

Ich lief mit ihm zurück zu der Freundin, bei der ich vorhin noch gewesen bin, die Tür stand offen, also gingen wir einfach hinein. Während ich ein „Hallo?“ rief, lief er die Treppe hinunter um sich -spaßeshalber- zu verstecken. Ich hörte eine Antwort von oben kommend, es war die Mutter, die über die Treppe von oben herunterkam um mich zu empfangen. Sie war bereits überzeugt vom Tod ihrer Tochter und auch meine Worte haben sie nicht von derem Leben überzeugt. Draußen sammelten sich inzwischen Menschen, von mir und allen drinnen unbemerkt. Da fiel mir ein, dass ich meine Eltern bezüglich der Todesmitteilungen noch gar nicht angerufen habe. Vielleicht haben sie ja auch eine Karte erhalten mit der gleichen Nachricht, wie sie meine Oma hätte kriegen sollen?

Der Kerl, mit dem ich hergekommen war, kam wieder die Treppe hoch und wollte mir erst helfen, da fiel ihm die Menschenmasse auf und wies mich auf jene hin. Ich drehte mich um und war erschrocken, da ich nicht wusste, was los war. Aber ich ergriff die Chance, gab die Mutter auf, die nichts mehr über ihre Tochter hören wollte (Sie trauerte halt…?) und lief nach draußen hinaus.

Ich wollte ein paar jener Menschen fragen, ob auch sie solch seltsame Post erhielten und musste feststellen, dass alle irgendwelche Cosplayer waren. Viele mit einer Maske, die ich drum nicht ansprechen wollte, da ich sie nicht verstehen würde. Darum fragte ich erst jemanden ohne Maske, die den Mund verdeckte. Lediglich die Augen und die Nase waren maskiert, darum konnte ich ihr Alter nicht abschätzen. Doch das Mädchen, das ich ansprach, war lediglich in der fünften oder sechsten Klasse und konnte mir deshalb auch gar nicht erst weiterhelfen.

Ich verließ sie und wandte mich einer Anderen zu, die vom Aussehen her zwar auch recht jung, aber alt genug aussah, um in einer zwölften Klasse zu sein.

Auf meine Fragen antwortete sie sehr ungenau, Informationen bekam ich so gut wie keine von ihr, und die, die ich erhielt, musste ich ihr aus der Nase ziehen und waren genauso undeutlich.

Doch ich versuchte weiter, von ihr zu erfahren, wie ich mit der Situation umgehen sollte…

Und da bin ich auch schon aufgewacht. Ich frage mich, wie die Geschichte weitergehen würde, wenn ich sie weitergeträumt hätte.

09.10.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am Oktober 9, 2008 von Ronja

Was am anfang geschah… habe ich leider nicht mehr im kopf. hätte ich es sofort aufgeschrieben, hätte ich jenes zweite nicht mehr geträumt. Also fangen wir mittendrin an:

Es ging um eine Gruppe und ein Mädchen, dass eigentlich zu jener Gruppe gehörte.

Dieses Mädchen wurde von ihrer Gruppe ausgegrenzt und war nun gegenüber jenen flusses, auf dessen anderer Seite ihre Freunde lebten. Sie durfte nicht hinüber, aber die Freunde hätten gedurft, wussten dies aber nicht. Versuchten es aber nicht einmal. Auf einmal fing ihr geliebter an, mit anderen Weibern rumzumachen. Sie aber störte es nicht.

Oh, und die Sache mit dem Fluss war komisch.

Direkt drei Schritte von denen weg war ne brücke die über den fluss führte. Und doch, einmal sind ein paar von denen zu ihr rüber – auf eine andere, weitere Route…

Dann kam der Traum zu nem Schluss und ich träumte, dass ich mit dem Björn wo war, und da war noch wer und ich hab den andern beim streichen abgelöst. Es war … keine Wand oder sowas. Aber ich weiß, das das Streichen dieses Dings extrem schwer war. Die Farbe war übrigens so ein Orange, das im Laufe des Traums zu einem Gelb-Orange wurde. Hooray! <3

Was ich zuletzt Träumte, war folgendes: Ich bin im Auto gesessen, meine Mutter wollte irgendwo schnell was einkaufen, und ich setzte mich ans Steuer um das Auto umzuparken. Bin aber dennoch weitergefahren, bis ich gemerkt hab, dass mich meine Mutter hier nicht finden würde. Daraufhin bin ich rückwärts zurückgefahren, da ich nicht wenden konnte (die Straße war zu schmal).

Dann war Nato! Ich war eigentlich nur da, weil jemand gute Überredenskünste hatte. Dann war ich beim Essen und wollte mich zu Daen und jenen setzen, die noch bei ihm saßen, als jemand sich einfach auf den Stuhl setzte, auf den ich mich setzen wollte. Ohne groß Rumzuzetern hab ich mir einen Stuhl vom Nachbartisch genommen. Ich war grad in ziemlich guter Stimmung, weil die Nato für mich bisher anscheinend besser lief, als ich gedacht hatte. Dann frage Daen mich, ob ich am Gala-Abend nicht die Tage zusammenfassen wollte. Und erst verstand ich nicht, wie er das meinte und er erklärte es mir. Klar, ich sagte zu. Dann ging ich nach Oben. Die Nato fand in diesem Traum erneut ganz woanders statt. Es war eine Art Herberge wo noch ein paar andere Grüppchen von Leuten ihre Zimmer gemietet hatten.

Der letzte Tag kam und ich ging zusammen mit ein paar weiteren Personen in den Raum, wo der Gala-Abend stattfinden sollte. Einige von uns mussten stehen, sie standen am Rande des Raums. An jenem Rande schlich ich mich vorbei und wusste nichtmehr,wo ichstehen kann, ohne jemandem oder gar mir selbst die Sicht zu stehlen. Es waren so wenig Möglichkeiten, einen Problemlosen und übersichtlichen Platz zu ergattern!

Dennoch… letzten Endes… bin ich aufgewacht. Einfach so. Vielen Dank für euer Interesse, werte Leser. *verbeug*