11. April 2009

Veröffentlicht in Uncategorized am April 11, 2009 von Ronja

Es hatte mich nach Warburg verschlagen, um meine Schule zu besuchen. Da ich noch sehr viele altbekannte Schuelergesichter auffand, bemuehte ich mich (erfolgreich), nicht erkannt oder gesehen zu werden. Ich wollte zu meinem ehemaligen Klassenlehrer und ihm Hallo sagen, aber er sass in einer Besprechung. Nach der Pause versuchte ich ihn abzufangen, doch als er auftauchte, war er bereits so spaet dran, dass er keine Zeit mehr fuer mich auftreiben konnte. Also dachte ich zunaechst daran, mit anderen Lehrern zu reden. Kaum sah ich diese, hatte ich nicht mehr die Lust und den Enthusiasmus aufbringen können, sie auch nur anzusprechen.

Dementsprechend habe ich mich wieder auf den Heimweg begeben….

The End. Gruselig, wie die Lehrer in meinem Traum waren. Sie sahen tatsächlich anders aus, wie sie eigentlich aussehen, eine war dünner, aber alle generell Jünger. Wahrscheinlich kann ich mich nicht mehr an alle Falten erinnern und mir fehlt das Vorstellungsvermögen, um mir die Falten dazu zu Denken. ;) Gute Nacht!

16.03.2009

Veröffentlicht in Uncategorized am März 20, 2009 von Ronja

Ich befand mich in einem Raum, groß und geräumig. Dort stand ein großes Möbelstück, von der Größe eines Klaviers oder eines Billiardtischs, vielleicht war es sogar letzteres.

Im gleichen Raum befand sich mein Bett zum Schlafen. Und in diesem Raum gab es einen Riss in der Luft, welcher mich an einen anderen Ort bringen würde.

Die Zeit in meinem Traum betrug 2:02 Uhr, ich war hungrig und hoffte, durch diesen Riss in eine Essensquelle zu gelangen. Ich geriet in die Gemüseabteilung eines Supermarkts und nahm mir einen Apfel, dann beeilte ich mich zurück zukommen, ehe mich hier jemand fand. In meinem Raum zurück, befand sich dort eine weitere Person, ich kannte diesen Menschen, aber ich kann heute nicht mehr definieren, ob sie real existiert. In diesem Traum war er ein guter Freund.

Was dann kam, war folgendes:

Ich legte mich schlafen, hatte den Apfel bereits aufgegessen, da erhielt ich einen Anruf aufs Handy. Ich ging ran, Nummer unbekannt. Es meldete sich eine Stimme.

„Apfel?“

Die Stimme machte mich sprachlos vor Angst.

Ich stammelte mir also was zurecht und tat unwissend. Was sollte das?

Dann legte ich eilends auf - und wachte auf. Als ich dann wach war, hatte ich Angst und ständig dieses „Apfel?“ im Kopf. Das ‘Apfel’ wurde zu allem Unglück auch noch so seltsam betont. Auf dem -el und nicht auf dem Apf-. Das hatte schon Gruselfaktor. Ganz besonders, wenn man zur passenden Zeit aufwacht…. und zwar um 2:02 Uhr………

01.03.2009

Veröffentlicht in Traum am März 1, 2009 von Ronja

Ich befand mich in Kassel, mal wieder sah alles anders aus, als es in Wirklichkeit ist, aber ich wusste, dass ich mich am Stern aufhielt. In einer Stunde war ich am Ständeplatz verabredet, und bis dahin wollte ich mir noch einen Friseurtermin holen.

Der Friseur war jener 10-€-Friseur, bei dem ich zuletzt war. Ich sah meine Klassenlehrerin reingehen und fand es zunächst amüsant, dass sie den gleichen Friseur besuchte und ich ihr dadurch gleich begegnen würde – da fiel mir ein, dass ich da ja keine Termine bekam und dass der Friseur doch das Zettel-Zieh-System benutzte. Also ging ich nicht hinein und die Begegnung fiel flach.

Dafür lief ich ein wenig durch die Stadt und traf Sonja, die ja auch zur gleichen Zeit am Ständeplatz sein sollte. Wir stiegen gemeinsam in einen Bus um schneller da zu sein, doch der Bus fuhr nur bis zum Stern und nicht am Ständeplatz vorbei.

Die Fahrerin meinte, das könnte sie theoretisch machen, uns da hin bringen, aber das würd ein Umweg für sie sein, also sagten wir, wir laufen einfach von da aus.

Fehler. Großer, böser Fehler. Denn: Wir stiegen dann dort aus und wollten laufen.  Und wir waren dann plötzlich ganz wo anders angelangt, was wohl noch Kassel war, aber nach kleinerem Ort aussah. Wir fragten jemanden, wie wir zum Ständeplatz kamen, und dann erfuhren wir, dass es zwei Ständeplätze gab. Schööön. Dann wurde ich zugelabert, dass ich ja hier lang und da lang müsste und… Die andern beiden – wir waren auf einmal zu dritt – gingen dann plötzlich weiter und ich wurde nervös, weil mich diese Person auf einmal zulaberte.

Ich schaff es aber noch, mich loszueisen und renn den anderen hinterher. Und jetzt kommt der schwierigste Part. Es ist ein verschneiter, ekelhaft steiler Aufstieg, einen Berg hinauf. Ich bin jedenfalls viel zu schnell total erschöpft und schaff es kaum noch weiter.

Als wir an der Spitze ankommen, ist da ein See mit Eisflächen.

Meine zwei Begleiter laufen mal wieder vor, während ich mich noch die letzten Meter hinaufquäle. Sie betreten die erste große Eisscholle, wo ich mit drauf will, aber sie ist dann zu weit vorgetrieben, als dass ich sie ohne weiteres erreichen konnte.

Es läuft also darauf hinaus, das ich mich irgendwie von Scholle zu Scholle hangel und es nicht schaffe, auf die große Eisscholle mit den anderen zu kommen.

Unterdessen haben die anderen beiden mit einem Wal zu kämpfen, ich bekomm den Kampf nicht mit, aber es sind noch zwei Wale drin, als ich die beiden erreiche.

Hier endet der Traum. Gute Nacht.

26.12.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am Dezember 27, 2008 von Ronja

Es war Schule. Sonderbarerweise das Gebäude der Realschule, zumindest der Umriss, der Innenbau war lediglich sehr ähnlich.

Innen gab es auch ein PZ, aber zu Chemie-, Physik-, und sonstigen Fachräumen musste man in den Keller gehen.

Ich hatte Pause und lief meine übliche Runde von Eingang A bis Haupteingang über den Schulhof, um Zeit zu verschwenden. Oder, viel mehr, um zufällig Tobias auf dem Schulhof zu treffen -  der zufällig auch auf die gleiche Schule ging.

Das schaffte ich jedes mal, zumindest sah ich ihn immer mal. Aber ich bemerkte einmal nicht, wie er mich begrüßte und bin weiter gegangen. Er ist mir nicht hinterher, aber er hat mir einen dicken Wälzer zugesteckt, den ich ihm zurückgeben wollte.

Also stand ich dann in einer Ecke, von der aus ich einen relativ großen Überblick hatte, und hielt nach ihm ausschau – über die Pause hinweg.

Der Unterricht hatte längst begonnen, ich lief also irgendwann doch ins Gebäude zurück und hinunter, da ich Chemie hatte – bei meiner aktuellen Chemielehrerin Frau G. Frau G. kam mir die Treppe hoch entgegen und ich sagte ihr, das  mir schlecht war und ich deswegen noch nicht im Unterricht erschienen war. Sie aber sagte, das ich das hätte vorher melden sollen und ging weiter. Ich also in den Raum, setzte mich zu Sonja, dann kam ein weiterer Lehrer hinein und sagte uns, dass wir jetzt Frei hätten.

Dachte ich mir: Was machste jetzt? In der nächsten Pause kannste Tobi das Buch geben. Willst es ja nicht nochmal mitschleppen.

Also rannte ich ins PZ, als die Pause begann – ich beeilte mich total, um ihn ja nicht zu verpassen, streifte dabei aus versehen wen, als ich bremste.

Naja, Ausschau haltend stand ich also da und sah ihn nicht, und dann dachte ich mir, ich sollte herum gehen und weitergucken.

Da sah ich die Tash. Und sie suchte die gleiche Person. Da kam er auch schon an, stand auf einer Stufe und breitete die Arme aus. Ich zog ihn runter, damit wir auf einer Ebene waren (bequemer zum Umarmen) und begrüßte ihn und gab ihm das Buch und er hatte lauter Englische Bücher – selbst sein Mathebuch war auf Englisch! Alle seine Schulbücher waren auf Englisch. Als ich ihn fragte warum, sagte er, sein Englisch sei so schlecht, das er das jetzt so lernen will.

Dann musste er plötzlich ins Krankenhaus und Tash und ich warteten in einem Flur an einer Bank. Da setzte sich ein anderes Mädel zu uns und laberte uns zu.

Ich hatte dann Kopfschmerzen und bekam Tabletten von ihr, nahm sie, es wurde besser. Ich lief herum und schaute mir alles ein bisschen an.

Da fragte das Mädchen: „Ist hier eigentlich ein Tobi?“ (Wortwörtlich!)

Und Tash verneinte es. Da ging ich zurück zu den beiden und das Mädchen laberte wieder, und ich deutete ihr, das ich was sagen wollte. Ich wollte sie fragen, ob sie unseren Tobi meinte. Aber ich kam nicht dazu, mir wurde Schwindlig, Schwarz vor Augen und ich fiel um.

Aber ich war sofort wieder wach. Lag noch da, mir blieb es jetzt ne Weile schwindelig. Die Krankenschwester, die kam, sagte nur was zu uns, und kümmerte sich nicht darum, dass ich da lag.

Gut, dann stand ich auf, schwankte zur Bank, setzte mich. Meine Güte, war mir schwummrig.

Das Mädchen ging wieder weg.

Dann war Tash auch weg – ich saß plötzlich ein paar 100 meter vom Krankenhaus entfernt, welches plötzlich ein Arbeitsamt war, auf einer Bank.

Über dem Arbeitsamt waren noch ein Neckermann und noch einige andere kleinere Sachen drüber waren.  Es war beinahe ein Wolkenkratzer.

Statt Tash und dem Mädchen waren Klassenkameraden von mir da, auch A.L., die mit dem Rücken zu mir stand und sich die Hosen heruntergezogen hatte, um mit den Händen an ihrem Po rumzuspielen, damit er wackelte. Sie fand das lustig, und ich gab ihr dafür einen Klaps drauf. „Ey“, sagte sie, grinste mich an. Und ich erwiderte nur „Du provozierst es doch“…

Daraufhin ging ich zu dem Secondhandshop an der Ecke, der auf Sachen spezialisiert war, die richtung Afrikanisch/Orientalisch gingen.

Da wollte ich schon immer mal rein, jetzt wollte ich die Gelegenheit nutzen und da rein. Doch direkt vor meiner Nase schloss die Besitzerin die Tür. Geschlossen. Na-Toll. Ich ging ein paar meter weiter, schaute ins Schaufenster und musste plötzlich ein stück Glas ausspucken. Eine Glasscherbe von einer Murmel! Die ich wohl verschluckt haben musste. Nur wann?

Ich ging zurück um die Scherbe in den Müll zu werfen. Dies getan, rannte ein Hund hinunter und bellte. Das Bellen klang nach „Weg! Stern!“

Und wir wussten sofort, was los war. Wir mussten hier weg. Und ja nicht richtung Arbeitsamt, da kam nämlich der Hund her.

Unsere eingeschlagene Richtung war direkt die Straße runter. Wir rannten also los, da stellte sich eine ältere Frau in die Straße. „Ich habs immer gesagt“, sagte sie, in ihrer alten, röchelnden Stimme, „In dieser Straße wohnt das Böse!“

So komisch, so gut – ich lief also weiter runter. Trotzdem machte ich mir weiter Sorgen um Tobi – war er nicht noch da drin? Meinetwegen, es war gerade ein Arbeitsamt, aber Tobi war noch immer da. Ich drehte mich um, blieb stehen und warf einen Blick zum Gebäude. Da hang jemand am Fahrstuhl, der ausserhalb des Gebäudes fuhr. Ein Mädchen, dass ihr Vorstellungsgespräch gleich bei Neckermann haben sollte. Mein Fokus also auf das Mädchen, würde für sie gerne das Gebäude umdrehen, stelle mir vor, was dann passieren würde.

Dann bin ich weiter und an einer Stelle vorbei, wo sie eine art Versorgungszelt aufgebaut hatten. – Dabei war lediglich gerade das Arbeitsamt in Terroristenhand gelangt, das war doch noch gar kein Krieg.

Und auch hier kam eine alte Oma. „Seit 1933″, tadelte sie, „Seit 1933 bin ich auf dieser Welt und noch nie war es so schlimm wie Heute!“

Laber nur, Alte.

Ich bin weitergegangen.

Und das Weckerklingeln des Handy erweckte mich aus diesem langen Traum. Danke, sonst könnte ich mich vielleicht gar nicht erinnern. :)

30.11.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am November 30, 2008 von Ronja

Ersteinmal bin ich Zug gefahren. Ich habe mich erst in die erste Klasse gesetzt, weil da so schön Platz war. Bequemer als 2. wars aber leider nicht, auch als ich versuchte, es mir einzubilden. Als ich aber sah, dass da auch eine Fahrkartenkontrolleurin war bin ich lieber wieder in die zweite Klasse. Wo, kurz nach dem ich Platz nahm, auch schon die Kontroll-frau herein kam – mit einem Bistrowagen. Und verkaufte Limonade(Fanta) und Schnittchen… Alle wollten die Limo. Als sie mich fragte, wollte ich nicht. Hatte selber Essen und Trinken (ebenso Fanta) dabei und wollte nicht unnötig Geld ausgeben. Dann aber war die Limo so eisgekühlt und herrlich erfrischend, dass ich doch eine vom Wagen wollte. Die Frau weigerte sich aber, mir was zu geben, da ich ja vorhin auch nicht wollte…

[Fehlender Part]

Ich war dann mit Sonja auf einem Platz, da war ein Typ mit mehreren Hunden. Alles recht kleine. Einige holten ihre Hunde von ihm ab, so auch ein älterer Herr mit bereits ergrauendem Haar und ebenso ergrautem Bart. Sonja meinte, den Hund wiederzuerkennen – es war wohl ihrer, bis vor ein paar Jahren. Der Hund hat sie aber anscheinend nicht wiedererkannt. Wir liefen den beiden etwas hinterher, und der Hund lief dann auch Schwanzwedelnd auf Sonja zu, aber so richtig erkennen tat er sie ja doch nicht…

[weiterer Erinnerungsprung]

Ja, der alte Mann kam weiterhin vor!

Er war einfach nur ein ekliger Typ und sich die ganze Zeit an mich rangeschmissen hat und gesagt hat, er will mich heiraten etc., dabei war er längst verheiratet und würde sich für mich von ihr scheiden lassen… Dann war es auch noch so, dass Sonja auf einmal irgendwie irgendwas familienmäßig mit dem zu tun hatet. (Opa/Enkel? Vater/Tochter?)

Ich hab ihn immer weggeschubst, wollte natürlich nicht, aber er war ziemlich stur… Bis zum Ende des Traums ging es nur noch hin und her, dass er mich will und ich ihn nicht und ich hab ihn als abgewiesen und er mir nur weiter Heiratsanträge gemacht…

Seltsamer Traum… Fast schon ein Albtraum, anbetracht diesen Kerls, dabei hatte ich ewig keinen Albtraum mehr…

29.11.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am November 29, 2008 von Ronja

Es begann alles ganz einfach: Eine Vorstellung war angesagt und ich wollte sie mir ansehen!

Es sollte um Acht Uhr am Abend in Kassel irgendwo ein Manga vorgestellt werden – was ich mir unbedingt ansehen musste.

Ich selbst dachte zunächst, dass die Vorstellung um Acht uhr am Morgen beginnt, und fuhr dementsprechend viel zu früh in die Stadt.

Da ich so oder so noch zeit gehabt hätte – es war übrigens Sommerlich warm – setzte ich mich auf eine Treppe an einem Platz.

Damit wartete ich ein wenig, bis ein Typ ankam und mich fragte, ob wir uns vielleicht treten könnten, damit er mal sieht, wie ich das mache – er hat dann angefangen und ich hab dann gewaltig zurückgetreten – nur, ich habe getroffen. Er nicht.

Dann war auf einmal keiner mehr da, und es kam ein Mädchen, das den Müll aufsammelte: Jugendstrafe, vermute ich.  Der Platz war übrigens, so fiel mir auf, sehr vermüllt. Überall lagen Tütchen von Süßkram und allerlei Abfall. Also stand ich auf und ging.

Da sah ich ein Plakat mit der Ankündigung von der Preview und ich sah, dass sie erst abends begann. Erkenntnis: VIEL zu Früh!

Na gut, da bin ich durch diverse alte Hintergassen gelaufen, hin und wieder Torbögen hinter mir, in der kleine Jungs Counter Strike spielten – mit Spielzeugpistolen und allen am Campen. So werdet ihr nie fertig!, dachte ich. Und dann bin ich über einen größeren Hof und hatte dort leichte Panik dass mich einer der Kleinen für einen Gegner hält und mich abschießt. Aber dem war nicht so. Sie versteckten sich im übrigen sehr schlecht, man konnte sie sehr deutlich sehen.

Danach kam ich in eine Art Raum, Mobilar war vorhanden, dafür war er frei durchgänglich und irgendwo einfach nur ein überdachter Hof. Da saß Tash in einem Sessel, der mehr Stuhl war, da nicht gepolstert. Und da war noch jemand, von dem ich nicht einmal mehr erahnen kann, wer es war. Und, schlussendlich, und wo ich zuerst vorbeikam: Eine Perserkatze, die ich promt streichelte. So ein weiches und flauschiges Fell, das hat sich richtig echt und toll angefühlt. Vielleicht habe ich da meine Fleecedecke oder irgendwas anderes mit der Handfläche berührt. Aber ich liebte es, sie zu streicheln! Jedenfalls ging ich bald an Tash vorbei und sagte ihr, dass ich Maine Coons auch sehr gerne habe.

Dann bin ich zurück nach Hause, um beim Björn zu sein, mit ihm rumzukuscheln und irgendwas im Fernsehen zu gucken.

Plötzlich fiel mir die Vorstellung wieder ein -  ich erschrak und dachte, ich hätte sie verpasst. Aber es war erst 17 Uhr.

Später bin ich zurück an die Haltestelle, es war bereits Dunkel. Ich wartete auf meinen Bus, da waren noch andere, die auf ihn warteten. Und er kam nicht. Stattdessen kam ein Busfahrer angelaufen. Er bräuchte einen Ersatzbus! Er war allein und ging weiter.

Drei Schritte weiter, ich war die einzige, die ihm folgte, kam uns eine 19 entgegen (wir warteten auf die 15). Er hielt sie an und fragte ob er nicht den Bus haben könnte. Aber damit würde er die Route unterbrechen!

Soweit so gut, ich ging zurück an die Haltestelle und siehe da – eine 38 kam. Sonderbarerweise benutze ich auch in der Realität des öfteren diese Linien. Dann stiegen wir also alle dort ein. Für mich war alles besetzt, außer eine komplette Sitzreihe, relativ weit hinten. Die direkte Reihe hinter der hinteren Tür quasi.

Es waren ganze fünf Sitze nebeneinander, die linken sitzreihen waren alles nur je zwei. Aber die Fünf waren frei! Ich näherte mich ihnen, bis sich zwei Mädels in jene Reihe setzten – an den Gang nämlich. Ich hätte sie fragen können ob sie mich reinlassen oder durchrutschen, aber stattdessen kraxxelte ich unter der Stange hindurch, um auf den Fensterplatz zu kommen.

So fuhren wir… und ich sah aus dem Fenster: Es war hell draußen!

Widersprüchlich, da es dunkel war, als ich auf den Bus wartete.

Und dann schellte mein DS und rief „Aufstehen! Es ist neun!“… Obwohl es erst Achte war. Ich gehe ihn fix umstellen. Süße Träume, wünsche ich!

?.11.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am November 28, 2008 von Ronja

Meine Mutter und ich gingen einen Weg entlang, an dessen Ende ein Haus stand. Moderne Montur, Schiffsform.

Es war, wie sich herausstellte, das Gebäude einer Sekte, welcher meine Mutter beitreten wollte. Ich selbst, als uninteressierte Person, besichtigte das Grundstück und wusste nicht so recht, ob ich es ihr gleichtun sollte oder lieber verschwinden sollte.

Ich schlich mich also davon.

Unterwegs begegnete ich einer Gruppe Menschen, von denen ich einige zu kennen schien. Sie erzählten mir, dass jene Sekte eine Nintendo-sekte bei. Jene Nintendo-Sekte, der ich doch schon seit geraumer Zeit beitreten wollte!

Also lief ich zurück und wartete auf mein Formular, bis ich es erhielt und es mithilfe jemandes anderen ausfüllen wollte – als wir durch die Türe hinausschauten. Es sammelte sich ein roter Fleck am Himmel! Was war das?

Kurz darauf fiel er in Tropfenform vom Himmel und es kamen mehr Flecken, die vom Himmel fielen.

Es regnete Blut!

So waren wir in leichte Panik versetzt und ich erlebte einen Blickwinkelwechsel:

Ich war zwar noch immer im Gebäude, aber mein traum-ich, dass das Sehen meiner eigenen Person in meinen Träumen übernimmt, sah, dass die dicken Tropfen kleine Teufel waren, die, zur Erde gesand, eine Revolution durchzuführen hatten…


Fragt mich nicht, ob sie es schafften. Denn ich erinnere mich nicht weiter so gut an den Rest des Traums, als dass ich ihn mit Worten beschreiben könnte. Süße Träume…

12.10.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am Oktober 12, 2008 von Ronja

Einer der verrückteten ever.

Es begann in der Schule.

Anwesende Personen, neben mir: Personen aus meiner jetzigen Schulklasse, Personen aus der Realschulklasse und Personen aus der damaligen Parallelklasse.

Ich saß dann irgendwo zwischen Zweien, als es zur Pause schellte. Daraufhin bin ich raus, und als ich wieder reinkam, waren zwei Tische aus der Reihe weg, und ich hab mich, wenn auch ungern, woanders hingesetzt.

Die Lehrerin, die ich nun hatte, redete übers Rauchen und immer die an, die Nichtraucher waren – in der festen Überzeugung, dass wir alle Raucher sind.

Dann gab sie eine Rolle Tabak rum und jeder, der wollte, sollte mal einen Zug nehmen. Die Rolle hatte die Form eines mathematischen Zylinders, mit einem Durchmesser von… 3,5cm, aber wirklich gebrannt hat nur in der Mitte der Durchmesser von einem einzigen Centimeter. Es war diese art Tabak, den man in selbst-gedrehte Zigaretten macht.

Die Nichtraucher gaben diese Rolle gleich weiter, auch mein Sitznachbar, der rechts von mir saß, gab sie ohne weiteres an mich weiter, und ich tat es ihm gleich, da ich selber nun einmal Nichtraucher bin. Die Person links von mir zog dran, da war der brennende Tabak alle und man konnte durchsehen, wie durch eine Röhre hindurch.

Als ich dann von der Schule nach Hause kam, öffnete ich zunächst den Briefkasten. Da meine Oma nicht da war, war die Post noch drin. Darunter so eine Trauer-Beileids-Postkarte, wo drin verkündet wurde, das ich an diesem Tag gestorben bin. Jedoch war ich der festen Überzeugung, noch zu leben, da ich nun einmal noch atmete, dachte, handelte und aus Fleisch und Blut bestand.

Ich zerriss die Postkarte und lief zu einer Klassenkameradin und Freundin (Memo an mich: Anne). Irgendwie hatte ich das Gefühl, nicht die einzige zu sein, die so eine Mitteilung über sich erhalten hat. Tatsächlich leerte gerade deren kleine Schwester den Briefkasten und tatsächlich befand sich eine Karte darin, die besagte, dass diese Freundin an jenem Tag gestorben sei. Ich sagte zu der kleinen Schwester, dass ihre Schwester noch lebte, da ich sie ja noch an dem Tag in der Schule gesehen habe. Wir gingen hinein, sie legte die Post auf den Tisch und verließ das Haus wieder. Woraufhin auch ich ging und deren Tür von aussen abschloss, da sie sonst nicht richtig zu ging.

Ich wollte wieder nach Hause gehen, auf einem anderen Weg, wo ich drei traf, die in diesem Traum in meiner Klasse saßen und eigentlich nur mit mir auf die Realschule gingen. ich unterhielt mich mit einer von den dreien, sie hat wohl auch so eine Karte gekriegt, der eine auch, der andere… nunja, das sollte ich noch erfahren. Denn ich teilte mir den Weg mit ihm und unterhielt mich mit ihm über diese Tatsache.

Da erzählte er, dass er eine Uhr hat, die schon immer einen leichten Tick weg hatte, da sie nicht richtig lief. Und an heutigen Tag wäre sie komplett durchgedreht. Er meinte, das wäre ein Zeichen, dass wir eben in anderer Form auch gekriegt haben.

Ich lief mit ihm zurück zu der Freundin, bei der ich vorhin noch gewesen bin, die Tür stand offen, also gingen wir einfach hinein. Während ich ein „Hallo?“ rief, lief er die Treppe hinunter um sich -spaßeshalber- zu verstecken. Ich hörte eine Antwort von oben kommend, es war die Mutter, die über die Treppe von oben herunterkam um mich zu empfangen. Sie war bereits überzeugt vom Tod ihrer Tochter und auch meine Worte haben sie nicht von derem Leben überzeugt. Draußen sammelten sich inzwischen Menschen, von mir und allen drinnen unbemerkt. Da fiel mir ein, dass ich meine Eltern bezüglich der Todesmitteilungen noch gar nicht angerufen habe. Vielleicht haben sie ja auch eine Karte erhalten mit der gleichen Nachricht, wie sie meine Oma hätte kriegen sollen?

Der Kerl, mit dem ich hergekommen war, kam wieder die Treppe hoch und wollte mir erst helfen, da fiel ihm die Menschenmasse auf und wies mich auf jene hin. Ich drehte mich um und war erschrocken, da ich nicht wusste, was los war. Aber ich ergriff die Chance, gab die Mutter auf, die nichts mehr über ihre Tochter hören wollte (Sie trauerte halt…?) und lief nach draußen hinaus.

Ich wollte ein paar jener Menschen fragen, ob auch sie solch seltsame Post erhielten und musste feststellen, dass alle irgendwelche Cosplayer waren. Viele mit einer Maske, die ich drum nicht ansprechen wollte, da ich sie nicht verstehen würde. Darum fragte ich erst jemanden ohne Maske, die den Mund verdeckte. Lediglich die Augen und die Nase waren maskiert, darum konnte ich ihr Alter nicht abschätzen. Doch das Mädchen, das ich ansprach, war lediglich in der fünften oder sechsten Klasse und konnte mir deshalb auch gar nicht erst weiterhelfen.

Ich verließ sie und wandte mich einer Anderen zu, die vom Aussehen her zwar auch recht jung, aber alt genug aussah, um in einer zwölften Klasse zu sein.

Auf meine Fragen antwortete sie sehr ungenau, Informationen bekam ich so gut wie keine von ihr, und die, die ich erhielt, musste ich ihr aus der Nase ziehen und waren genauso undeutlich.

Doch ich versuchte weiter, von ihr zu erfahren, wie ich mit der Situation umgehen sollte…

Und da bin ich auch schon aufgewacht. Ich frage mich, wie die Geschichte weitergehen würde, wenn ich sie weitergeträumt hätte.

09.10.2008

Veröffentlicht in Uncategorized am Oktober 9, 2008 von Ronja

Was am anfang geschah… habe ich leider nicht mehr im kopf. hätte ich es sofort aufgeschrieben, hätte ich jenes zweite nicht mehr geträumt. Also fangen wir mittendrin an:

Es ging um eine Gruppe und ein Mädchen, dass eigentlich zu jener Gruppe gehörte.

Dieses Mädchen wurde von ihrer Gruppe ausgegrenzt und war nun gegenüber jenen flusses, auf dessen anderer Seite ihre Freunde lebten. Sie durfte nicht hinüber, aber die Freunde hätten gedurft, wussten dies aber nicht. Versuchten es aber nicht einmal. Auf einmal fing ihr geliebter an, mit anderen Weibern rumzumachen. Sie aber störte es nicht.

Oh, und die Sache mit dem Fluss war komisch.

Direkt drei Schritte von denen weg war ne brücke die über den fluss führte. Und doch, einmal sind ein paar von denen zu ihr rüber – auf eine andere, weitere Route…

Dann kam der Traum zu nem Schluss und ich träumte, dass ich mit dem Björn wo war, und da war noch wer und ich hab den andern beim streichen abgelöst. Es war … keine Wand oder sowas. Aber ich weiß, das das Streichen dieses Dings extrem schwer war. Die Farbe war übrigens so ein Orange, das im Laufe des Traums zu einem Gelb-Orange wurde. Hooray! <3

Was ich zuletzt Träumte, war folgendes: Ich bin im Auto gesessen, meine Mutter wollte irgendwo schnell was einkaufen, und ich setzte mich ans Steuer um das Auto umzuparken. Bin aber dennoch weitergefahren, bis ich gemerkt hab, dass mich meine Mutter hier nicht finden würde. Daraufhin bin ich rückwärts zurückgefahren, da ich nicht wenden konnte (die Straße war zu schmal).

Dann war Nato! Ich war eigentlich nur da, weil jemand gute Überredenskünste hatte. Dann war ich beim Essen und wollte mich zu Daen und jenen setzen, die noch bei ihm saßen, als jemand sich einfach auf den Stuhl setzte, auf den ich mich setzen wollte. Ohne groß Rumzuzetern hab ich mir einen Stuhl vom Nachbartisch genommen. Ich war grad in ziemlich guter Stimmung, weil die Nato für mich bisher anscheinend besser lief, als ich gedacht hatte. Dann frage Daen mich, ob ich am Gala-Abend nicht die Tage zusammenfassen wollte. Und erst verstand ich nicht, wie er das meinte und er erklärte es mir. Klar, ich sagte zu. Dann ging ich nach Oben. Die Nato fand in diesem Traum erneut ganz woanders statt. Es war eine Art Herberge wo noch ein paar andere Grüppchen von Leuten ihre Zimmer gemietet hatten.

Der letzte Tag kam und ich ging zusammen mit ein paar weiteren Personen in den Raum, wo der Gala-Abend stattfinden sollte. Einige von uns mussten stehen, sie standen am Rande des Raums. An jenem Rande schlich ich mich vorbei und wusste nichtmehr,wo ichstehen kann, ohne jemandem oder gar mir selbst die Sicht zu stehlen. Es waren so wenig Möglichkeiten, einen Problemlosen und übersichtlichen Platz zu ergattern!

Dennoch… letzten Endes… bin ich aufgewacht. Einfach so. Vielen Dank für euer Interesse, werte Leser. *verbeug*

22.02.2008

Veröffentlicht in Traum am Februar 22, 2008 von Ronja

Ich hatte ein Praktikum im Rewe begonnen und gleich mit Einsortieren anfangen dürfen.

Eine packung Wurst, Zahnpasta und son Hygienezeugs.

Ich hab dann meine Betreuerin gefragt, wo so ne Wurst hinsollte. Die Frau hat mich angelogen. xD

Ergo hab ichs zu spät gefunden. Dann kamen Jan und n paar Kumpels von ihm rein, und baten mich um etwas geld, wes ich denen nich gab. Ob ichs nich konnte oder wollte weiß ich jetzt aber nicht. .,.

Meine Betreuerin war arg doof. Jawoll. Die andere Praktikantin, die ihr auch zugeteilt war, hat natürlich alles mit Begeisterung gemacht, was ihr gesagt wurde. Und wir zwei wurden dann zur Betreuerin gerufen, die von uns wollte, dass wir diverse Klamotten anprobierten. Ich wollte nicht. Ich weigerte mich. Und die Betreuerin drohte mir mit rausschmiss. Es war zwecklos. Und so ging ich einfach. Die Praktikantin hinterher,  sollte mich quasi verfolgen oder so. o_o;

Nja, jedenfalls hab ich dann nen andern Weg eingeschlagen und bin übers Feld statt über die Gehwege und über das Feld waren Leinen gespannt, als Zaun oder Absperrung.

Ich bin Parkourmäßig drübergesprungen und dann sind die beiden hinter mir her.

Als ich sie abgehängt habe, bin ich in einen Ort gekommen, wo ich dann in ein Haus reinkomme und dann Vorhänge zugezogen und späh raus, die sehen mich leider und kommen angerannt… :(

In dem Augenblick, als sie das Haus umzingelt haben, wachte ich dann auf…

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